Home

1957

www.tulsarama.de

Videos

Guestbook

Links

Boyd Coddington

Disclaimer

Author



Die Wahrheit über Miss Belvedere

earthing the PlymouthSie war eine hübsche junge Lady in ihrem goldfarbenen Kleid, als sie 1957 in Los Angeles vom Band lief. Miss Belvedere – eine von 67.268 hergestellten und von Virgil Exner gezeichneten Belvedere Sport Coupes des Modelljahres 1957. Aber nur eine konnte diese Berühmtheit erlangen.

links Sheryl Forrest, rechts Waynette Brown1957 – Oklahoma feiert sein 50-jähriges Bestehen – kommt der Chairman der Tulsarama-Show Lewis Roberts Jr. auf die Idee, etwas ganz Besonderes seinem Publikum zu bieten. Man suchte etwas, um den Leuten des 21. Jahrhunderts das Leben vor 50 Jahren bildlich darzustellen und begreiflich zu machen. „Wir haben festgestellt“, so der Jubilee Chairmeán W. A. Anderson, „ dass Plymouth ein wahrer Repräsentant der Automobilindustrie des 20. Jahrhunderts ist, mit einem Design, an das man sich auch in 50 Jahren noch mit Freude erinnern wird“.

Waynette Brown war das ältere Mädchen welches auf der Motorhaube von Miss Belvedere sitzend 1957 fotografiert wurde. Das Foto in ihrer Hand zeigt Ihren Vater vor dem Wagen. Das Mädchen links auf der Haube 1957Eine Kooperation aus der Plymouth Division of Chrysler sowie den örtlichen Plymouth-Händlern Wilkerson, Cox Motor, Vance Motor und Forster Riggs & Parnish-Clark stellten Miss Belvedere zur Verfügung. Plan war es, ein Fahrzeug in einer Art Zeitkapsel zu begraben und dies mit einem Preisausschreiben zu verbinden. Es sollte geschätzt werden, wie viele Einwohner die Stadt Tulsa nach weiteren 50 Jahren haben wird. Wer am nächsten dran ist, gewinnt das Auto mit allem was drin ist. Sollte er das nicht erleben, kommen die Erben zum Zug.

Das Bild von Waynette Brown's VaterViele Firmen aus dem Umkreis spendeten diverse Gegenstände, welche im Kofferraum des Plymouth deponiert wurden. So. z.B. ein 5 Gallonen-Kanister mit Benzin der örtlichen Raffinerie („Vorsichtshalber, denn vielleicht fahren Autos 2007 mit Solar- oder Atomenergie“ meinte Lewis Roberts) oder ein Kiste Bier der Schlitz Brewerie, eine Dose Oklahoma Crude Oil und im Handschuhfach befindet sich der „typische“ Inhalt einer Damenhandtasche inkl. einer Dose Beruhigungspillen und einem unbezahlten Parkticket. Als spezieller Preis wurde noch ein Wertpapier in Höhe von 100 $ angelegt, welches ebenfalls der Gewinner erhält (2007 ist es ca. 700 $ wert).

Die Grube bevor Miss Belvedere herabgelassen wurde. Man sieht deutlich die Pfütze am BodenDrei Tage vor den Festlichkeiten wurde neben dem Amtsgerichtshaus eine Grube ausgehoben und mit Spritzbeton verkleidet sowie ein dreiteiliger Deckel aus Beton gegossen, der Miss Belvedere 50 lange Jahre beschützen soll.

Die Grube mit Miss Belvedere. Eingepackt in die Superfolie.Am Tag der Beerdigung, dem 15. Juni 1957, wurde Miss Belvedere mit steckendem Schlüssel vom Kranfahrer der McMichael Concrete Co., die auch für die Grube verantwortlich sind, zusammen mit einer verschweißten Zeitkapsel, deren Inhalt aus den Unterlagen zum Preisausschreiben, Highschool-Jahrbüchern und anderen Dokumenten aus dem Jahr 1957 besteht, versenkt. Der Plymouth bekam in der Grube eine luftdichte Verpackung, welche im zweiten Weltkrieg Material und Munition schützen sollte. Diese Folie von der Firma Dobeckmun Co. aus Ohio wurde um das Auto gezogen und luftdicht verklebt. Dann wurden die drei Deckel auf den Sarkophag aufgesetzt und die Spalten mit Spritzbeton verschlossen.

Diese Platte war an der Stelle im Boden eingelassen an der der Plymouth begraben war.Zwanzig Jahre nach der Autobeerdigung, wurden Fragen über den Zustand der Zeitkapsel aufgeworfen, während Beamte anfingen, sich zu wundern, ob das Gewölbe seine Vollständigkeit für fünfzig Jahre beibehalten würde. Durch seine Position (durch eine Bronzeplakette auf dem Gerichtsrasen gekennzeichnet) nah am modernem Verkehr sträuben sich Buck Rudd, stellvertretender Leiter von Bauarbeiten für das Amtsgerichthaus, die Haare. 1987 sagte er: "Es gibt eine Menge Verkehr nur 15 oder 20 ft von diesem Gewölbe. Wir sind neugierig zu wissen, ob Erschütterungen vom starken Verkehr veranlassen könnten, dass es einstürzt. Wenn Feuchtigkeit anfängt, in dem Gewölbe zu arbeiten, wird sie das unterirdische Klima über fünfzig Jahre wesentlich verschlechtern". Die 1957er Plymouth waren schrecklich rostanfällig. Gefragt, welcher Art die Wartung der Zeitkapsel erfolgte, antwortete Rudd: „;Wir haben den Rasen darüber gemäht....“

Der erste Blick in das Gewölbe, sekunden nach der öffnung. Das Wasser steht 1,20 m hoch.13. Juni 2007 – Der Rasen über der Grube ist abgetragen, der Mutterboden darüber entfernt, einige Arbeiter sind dabei, die Nuten im Deckel des Gewölbes mit einer Kreissäge zu öffnen. Der bereitstehende Bagger hält vier Stahltrossen, welche mit dem Deckel verbunden sind. Der Deckel hebt sich leicht, schwenkt zur Seite und Entsetzen macht sich unter den wenigen Zuschauern breit. Miss Belvedere steht bis weit über die Heckflossen unter Wasser. Miss Belvedere am KranSharon King Davis – Chairwoman von Tulsarama 2007 und der Aktion beiwohnend - sagt: „Oh my god – it’s full of water…“ und eine Träne sucht sich den Weg über die Wange. Ein Arbeiter pumpt das Wasser ab. Es ist kaum verschmutzt, das lässt hoffen…

The unearthing day. Bürgermeisterin Kathryn Taylor gibt vor den vielen Ehrengästen und den mehr als 7300 Zuschauern mit einem Drucklufthorn den Startschuss zur Hebung von Miss Belvedere Unter den Klängen eines eigens für diesen Anlass geschriebenen Songs „Ridin’ Into Tulsa“ erhebt sich ein rostig braunes Etwas aus der Grube. Die Umrisse erinnern an ein Auto… Deutlich zu sehen: die eingerissene Folie an der Spitze der HeckflosseHinten links schaut die verchromte Heckflosse unter der Plane vor. Miss Belvedere wird auf einen Tieflader gestellt, hintenan die völlig verrostete Zeitkapsel und in einem Triumphzug zu dem etwa eine halbe Meile entfernten Convention Center gefahren.

Boyd Coddingtons Crew versucht vor der großen Ceremony das fahrzeug zu startenIn der großen Arena versucht Boyd Coddington unter Ausschluss der Öffentlichkeit den ganzen Nachmittag lang die Türen zu öffnen, Fenster gangbar zu machen und den Motor von Miss Belvedere zum Laufen zu bringen. Vor allem Letzteres war zum Scheitern verurteilt.

The unveiling ceremony. Um 19 Uhr ist es soweit. In der großen Arena des Maxwell Convention Center ist die Spannung auf dem Höhepunkt. Miss Belvedere wartet unter Seidenvorhängen auf ihre Auferstehung. Der Fernsehsender KOTV Channel 6 überträgt live. Sharon King Davis lässt von einer Gruppe Kinder einen Trommelwirbel spielen und der Der Vorhang hebt sich und gibt dem Publikum den Blick freiVorhang erhebt sich. Darunter Miss Belvedere mit einer neuen Abdeckfolie. Boyd und Jo Coddington mit der Crew von „American Hot Rod“ enthüllen nun das Auto. Unter der Plane ein altes schmutziges verrostetes Auto, das hinten rechts stark durchhängt und zwei platte Reifen hat. Miss Belbvedere - Wie sagete Boyd Coddington? Sie hat ne Menge PersönlichkeitDie klebenden Reste der ursprünglichen Folie werden entferntDie Innenausstattung total verrottet, die Gummis wellig. Allerdings sind auf dem Vorderreifen noch die Unterschriften diverser Kinder von 1957 zu erkennen und Boyd’s Mannen haben ein Stück Chrom auf der vorderen Stoßstange hochglanzpoliert. Boyd Coddington auf die Frage ob er denn den Wagen restaurieren möchte: „No! Stellt den Belvedere unter Glas in ein Museum und liebt ihn wie er ist.“

Was ist passiert? Wie auf alten Fotos zu sehen ist, war der Spritzbeton beim vergraben von Miss Belvedere noch feucht. Man hat zwar vorher bei Probebohrungen bis in 30 Fuß Tiefe kein Wasser gefunden und daher auf eine Drainage verzichtet – aber dass jetzt in der Gruft das Wasser vier Fuß hoch stand, hat doch alle sehr gewundert. Das Wasser hat weiß Gott wie viele Jahre auf die Folie gewirkt und beim Kofferraum, über dem wegen der Flossen ein Hohlraum war, durch das Gewicht die Folie so weit runtergedrückt, so dass sie an den spitzen Flossenenden einriß und der Feuchtigkeit ihren Weg freigab. Über die Jahrzehnte hinweg arbeitete der nasse Feind an allem, was sich in der Folie befand. So rostete ein Blattfederpaket vom Boden und der Hinterachse auf der rechten Seite weg. Man fand den Pack im Schlamm der Grube.

Der Unterboden - Radikal weggerostet  Ein Stück Chrom. Freipoliert von Boyd's Mannen  Diesen Motor wird wohl niemand mehr zum Leben erwecken

Auch dieses Teil fand sich in der Grube - Vermutlich stammt es von einem Stoßdänpfer oder dessen Aufnahme  Das herausgerostete Blattfedern-Paket  Das Lenkrad war das Letzte was man noch mit Sicherheit identifizieren konnte

Diese Artifakte waren im Kofferraum - Die Dosen enthielten mal Schlitz-BeerDies sind die Artfakte aus der Wasserdichten ZeitkapselDie anderen Artifakte hatten ein ähnliches Schicksal. Die Schlitz-Bierdosen waren größtenteils verrottet, der umgebende Karton nicht mehr vorhanden. Nur die Dokumente in der bombenähnlichen Zeitkapsel waren unversehrt. Diese und der Wagen sollten an den Gewinner, Raymond Humbertson aus Cumberland, Md. gehen. Leider starb dieser bereits 1979 und seine Frau Margaret folgte ihm 1988. Da die beiden kinderlos geblieben sind, haben nun Neffen und Nichten Anspruch auf den Gewinn. Als nächster Verwandter wurde ein Neffe Raymond’s, Mr. Robert Carney, ausfindig gemacht, welcher den Wagen im September an eine Firma in New Jersey geben wollte, die den Rost umwandelt und das Auto aufbereitet.

Der 1979 versorbene Gewinner Raymond HumbertsonDazu ist es bisher noch nicht gekommen, da eine Nichte von Margaret, Catherine Humbertson Johnson aus Bowling Green, Md ebenfalls Anspruch auf Miss Belvedere durchsetzen möchte. So steht der Wagen nach wie vor eingelagert in Tulsa, Oklahoma.

Dieser Prowler ist seit 1998 begrabenSowas kann es nur in Tulsa geben, sagen die Tulsaraner und planen für den 10. November das Begraben eines weiteren Fahrzeuges für 50 Jahre. „Buried 2057“ soll ein Dodge Dakota sein, vielleicht auch eine Harley oder ein Teil eines Flugzeugs – so Marnie Dukato, der Verantwortliche der Tulsa Young Professionals', die das neue Preisausschreiben veranstalten.

Was kaum jemand weiß: Bereits seit 1998 ist zum 100-jährigen Stadtjubiläum ein Plymouth Prowler begraben. Dieser steht in einer Plastik-Box oberirdisch im Centennial Park von Tulsa und wird im Jahre 2048 befreit.

U P D A T E 1 (01/2008)

Als Gewinner stehen nun endgültig fest: Catherine Johnson, 93, und Levada Carney, 88 Jahre alt. Sie sind die Schwestern und rechtmäßigen Erben von Raymond Humbertson. Bei der offiziellen Übergabeveranstaltung Die beiden Schwestern im Gespräch mit Bürgermeisterin Kathy Taylor bei der Übergabeerhielten die beiden Schwestern neben dem Auto Kopien der Artifakte aus der Zeitkapsel sowie einen Scheck über $ 666,85, der Erelös aus dem Sparkonto welches 1957 mit $ 100 eröffnet wurde. Karen Keith, Vertreterin der Tulsa Metro erzählte, dass das Sparbuch in während dieser Zeit durch fünf verschiedene Geldinstitute gegangen wäre und keiner der in dem Sparbuch unterschreibenden Menschen noch am Leben sei.

Und "Miss Belvedere"? Levadas Sohn konnte sich durchsetzen und der Plymouth nahm auf einem Tieflader seinen Weg nach New Jersey zu Dwight Foster. "Es ist eigentlich nicht so schlimm wie ich dachte" sagte Foster bei einer Besichtigung.Robert Carney (links) und Dwight Foster beim Blick in den 57er Belvedere Er möchte in seiner Firma den Belvedere reinigen und mit dem Säure-Rost-Entferner "Ultra-ONE" entrosten. Dabei versichert er, er werde keine Teile wegnehmen oder hinzufügen, sondern nur das Fahrzeug vor dem sicheren Zerfall schützen, da es sonst in zwei Jahren nur noch Staub wäre. Foster weiß, einige Leute wollen, dass Auto unberührt bleibt, sagte aber, dass das nicht praktikabel sei. Ausserdem bestehe eine 75%ige Chance, den Motor nach der Reinigung wieder zum Leben zu erwecken.

Robert Carney und Dwight Foster haben große Pläne für den Wagen. Foster: "Ich möchte den Wagen so behandeln wie ein Artifakt aus der Titanic: Säubern und den Rostfraß einhalt gebieten." Im Spätsommer 2008 soll Miss Belvedere wieder auf ihren eigenen Rädern stehen und eine Zeit lang in Tulsa ausgestellt werden. Dafür ist eine erneute Enthüllungszeremonie geplant. Danach hoffen Foster, für den das natürlich eine schöne Publicity-Aktion ist, und Carney mit dem Wagen auf einem Spezial-Anhänger durch USA und vielleicht sogar nach Übersee zu tingeln. Tulsa bliebe jedoch immer die Heimat des Plymouth.

U P D A T E 2 (02/2008)

Direktor Foster von der Ultra-one Corp. kommt gut vorran mit der Aufarbeitung des Wagens. Der rechte Kotflügel ist bereits entrostet und auch das Armaturenbrett sowie das Lenkrad schauen schon sehr verändert aus wie das Vorher-/Nachherbild zeigt. Ob man das für gut oder schlecht hält bleibt jedem selbst überlassen. Meiner meinung nach hätte man den Wagen im Ausgrabungszustand belassen sollen, denn was hier gemacht wird kann nicht mehr rückgängig gemacht werden...
Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

Der vordere Kotflügel  Der Innenraum vorher  Der Innenraum nach der teilweisen Behandlung

U P D A T E 3 (05/2008)

In den letzten Monaten ist die Arbeit an Miss Belvedere kaum voran gekommen. Probleme mit den Mitarbeitern, ein volles Auftragsbuch mit Auslastung der Firmenresourcen und der Zustand des Wagens lassen die (unbezahlten) Arbeiten stocken. Im Grunde genommen sieht der Plymouth fast noch so aus wie im Februar, lediglich die Haube wurde abgenommen. Zu sehen war der cowl-tag (rechts über dem Hauptbremszylinder) auf dem die Zahl "9421" steht.

Dwight Foster erzählte, dass man einen roten 57er Plymouth Savoy in North Carolina als Spender-Fahrzeug gekauft hat und von diesem den Rahmen und einige andere Teile für Miss Belvedere nutzen möchte. Das alleinige Ziel des Eigentümers und der Firma UltraOne ist es, dass das Auto mit eigener Kraft fährt, wobei so viel wie möglich von seiner Originalität erhalten bleiben soll. Es gibt derzeit keine Pläne zur Wiederherstellung über diesen Punkt hinaus.

Der Eigentümer hofft auf eine Rückkehr des Wagens im nächsten Sommer nach Tulsa. Miss Belvedere soll dann ein zweites mal vor dem Gerichtsgebäude enthüllt werden. Er steht für eine "neue Tulsarama" in Kontakt mit Paula Hale und Sharon King Davis. Danach soll Miss Belvedere auf Tour gehen und u.a. Carlisle besuchen.

Zum Zustand des Plymouth: Je mehr geputzt wird, desto mehr Durchrostungen kommen ans Tageslicht. So sind unterhalb der Heckklappe mehrere Riesenlöcher und auch das Dach ist an einer Stelle komplett durchgerostet. An den Schwellern, Radläufen und im Innenraum gibt es mehr Rost als Blech.Im Motorraum ist nur der Wischwasser-Beutel (Jiffy-Jet-Bag) noch in Ordnung. Auf der Batterie (welche seit 51 Jahren angeklemmt ist) konnte der Fotograf das Mopar-Logo noch erkennen.
Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

Der linke Türgriff  Der rechte vordere Kotflügel  Die vordere Sitzbank

Der rechte hintere Radlauf  Das Loch im Dach  Der Motorraum

Zwischen Heckklappe und Stoßstange  Der rechte Heckflosse  Der (in Fahrtrichtung) linke Ventildeckel

U P D A T E 4 (02/2009)

Scheinbar kommt Mr. Foster doch nciht so schnell vorwärts wie ursprünglich geplant. Hier sind einige Fotos vom Herbst und Winter 2008, welche eigentlich Fortschritt dokumentieren sollten. Leider kann ich nur Stillstand feststellen. Ob Miss Belvedere wirklich wie geplant im Sommer wieder unterwegs sein wird mag ich hier bezweifeln.
Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

rechte Seite  Der rechte vordere Kotflügel  Die rechte Front

Front  Dwight Foster bei der Arbeit  Der Innenraum

Dwight Foster mit einer Dose Schlitz-Biere  Das rechte Hinterrad  Das rechte Vorderrad

Die rechte Heckflosse  Schriftzug auf der rechten Heckflosse  Das Heck mit dem neuen Kennzeichen

Im Sommer 2008 wurde auf nj.com (Everything Jersey) ein Video mit Dwight Foster veröffentlicht, welches ich Euch nicht vorenthalten möchte...

Click for Video (opens in new window)

U P D A T E 5 (08/2009)

Es tut sich was - zumndest wenn man den aktuellsten Bilder Glauben schenken darf. Sie zeigen Arbeiten am Fahrzeug aus dem Frühjahr 2009. Wie auf dem ersten Bild zu sehen ist verwendet man ein Kinderplanschbecken, eine Pumpe und einen Schlauch um einen immerwährenden Kreislauf des Rostlösemittels zu haben. Auf Bild zwei wird deutlich warum Miss Belvedere zukünftig einen Hilsrahmen haben muß. Der originale Rahmen ist durch die jahrzehntelange Überflutung nicht mehr tragend. Der Aschenbecher des Plymouth besteht aus sechs unterschiedlichen Materialien. Nach der Bearbeitung mit dem Rostlöser sieht er fast aus wie neu. Die beiden letzten Bilder zeigen das Coupe im Juni 2009 vor Dwight Fosters Halle. Wie es nun mit Miss Belvedere weitergeht ist noch nicht bekannt.
Bild zum Vergrößern bitte anklicken!

in Arbeit  Der Unterboden  Aschenbecher

Heckansicht  Seitenansicht

U P D A T E 6 (15/06/2010)

Leider kommen seit etwa einem halben Jahr keine neuen Informationen zum Zustand von Miss Belvedere. Schreiben von mir, an Mr. Foster gerichtet, bleiben unbeantwortet, US-Homepages mit diesem Theme werden ebensowenig aktualisiert wie die Seite von Dwight Foster. Das Miss-Belvedere Forum ist auch nicht mehr im Netz. Ich kann heute, am 3. Jahrestag der Ausgrabung, nur hoffen, bald wieder Neues von Miss Belvedere zu finden, was dann hier schnellstens veröffentlich wird.

Bitte nutzen Sie das Gästebuch für Ihre Meinung!



© der Bilder: Jojo (18), Scott Gurian (12), Mike (9), Tulsa Historical Society (5), Tulsa World (4), Hemmings (3), Ultra-ONE (3), Dave Mikulec (2)